Umweltschutz

Wie man im Kleinen zum Umweltschutz beitragen kann

In den letzten Jahren sind die Diskussionen um den Klimawandel und dessen Auswirkung sehr laut geworden und dann leise wieder abgeklungen. Doch das Umweltbewusstsein ist geblieben. Gesetzte wurden gemacht, Firmen haben neue Marketingansätze und die Grünen mehr, wofür sie kämpfen können.
Und das ist gut so, denn immer noch werden jährlich circa 7 Millionen Tonnen Plastik im Ozean abgeladen und in etwa 13 Millionen ha Regenwald abgeholzt. Ganz z55091a6cde2db-ghk-dirtdevil-featherlitebagless-s2u Schweigen von dem Ausmaß an Abgasen, die tag täglich in die Luft gepumpt werden.

Auch viele Maßnahmen zum Energie- oder Müllsparen sind weiter verbreitet. Zum Beispiel sollten Wasch- oder Spühlmaschienen nicht halb leer laufen oder Licht und Heizung nur nach Bedarf verwendet werden. Doch es gibt noch weitere kleine Dinge, die verbessert werden können.

So spart man einfach Müll im Haushalt

In einem Jahr werden circa drei Milliarden Tonnen Müll allein durch Kaffeekapseln produziert. Die kleinen Aluminiumkapseln sind praktisch und recht günstig, doch wohin damit nach dem Gebrauch? Einzelne Hersteller werben mit Recyclingkampagnen, um diese Umweltsünde einzugrenzen, sollte das bei Ihnen aber nicht der Fall sein, ist es ratsam sich nach einer neuen Art der Kaffeezubereitung umzusehen.

Viele Firmen werben mit Müllreduzierung. Mehrwegflaschen, Staubsauger ohne Beutel oder praktische Nachfüllpackungen reduzieren das Müllaufkommen im Haushalt erheblich. Verwendet man zudem Frischhaltefolie anstatt Alufolie hilft man der Umwelt noch mehr, da es sehr aufwendig ist Alufolie zu recyceln.

Die Küche, als Energieschlucker

Es sei denn man hat einen pubertierenden Sohn, der andauernd an der Spielkonsole hängt, ist die Küche meist der größte Energieschlucker. Das schadet nicht nur der Umwelt, sonder auch ihrem Geldbeutel.

Der durchschnittliche Wasserkocher braucht eine Minute um einen Liter Wasser zu erhitzen. Das geht um einiges schneller, als die meisten Herdplatten. Kocht man das Wasser nun mit dem Wasserkocher und schüttet es in einen Topf um, spart man Zeit, Geld und Energie.
Verwendet man die Umluftfunktion, spart der Herd 25 Prozent an Energie ein. Ebenso sind Induktionsherde den herkömmlichen Geräten weit voraus. Energiesparen wird also immer leichter.